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Mit ‘event’ getaggte Artikel

Individualbau, Traversen, Stellwände und mobile Messestände im Vergleich.

Sonntag, 26. Februar 2012

Deutschland ist unumstritten eines der wichtigsten Messeländer der Welt. Auf einer Vielzahl von Fachmessen und Besuchermessen werden Neuentwicklungen und Innovationen vorgestellt. Dabei stellen Unternehmen in direkter Nachbarschaft zur Konkurrenz aus und es ist wichtig die eigenen Vorteile hervorzuheben.

Messebau sollte immer eine Kombination aus kreativer Konzeption, wirkungsvollem Design und solidem Handwerk sein. Große Unternehmen lassen Messestände sehr häufig individuell fertigen, doch einem großen Anteil der Aussteller fehlen hierzu die finanziellen Mittel und diese entscheiden sich häufig für einen Ausstellungsstand mit System – ein Grund warum wir hier einen Auszug viel verwendeter Messesysteme vorstellen und die Vorteile und Nachteile etwas herausarbeiten möchten.

Messestand-System

Eine günstige Alternative sind Traversen – bekannt und weit verbreitet – weil diese häufig auch als Komponenten bei konventionellen Messeständen eingesetzt werden, etwa als Abhängung über dem Messestand für eine gute Beleuchtung. Traversen eigenen sich aber auch um komplette Messestände zu realisieren. Hohe Tragkraft ermöglicht es lange Strecken auch ohne Bodenstützen zu überbrücken. Im System lassen sich zudem große Graphiksegel integrieren. Ein Nachteil: man hat zwar ein Grundgerüst, aber noch keine Wandmodule für die Abgrenzung zu den Nachbarständen, was bei einigen Standtypen erforderlich ist.

Stellwände sind daher der 2. “Klassiker” auf Messen und werden häufig vom Messeveranstalter als Standard zur Verfügung gestellt. Wer über das Jahr hinweg häufiger auf Messen vertreten ist, für den kann der Kauf von Stellwänden  lohnenswert sein. Gute Stellwandsysteme ermöglichen eine Montage ohne Werkzeuge und bieten schlichte und funktionale Abgrenzung zu den benachbarten Standflächen.
Der mobile Messestand, häufig auch Display Messestand oder PopUp Messestand genannt, ist eine weitere Option. Hier braucht man keinen Messebauer, außer man möchte erst am ersten Messetag anreisen und den Messestand bereits aufgestellt wissen. Die Montage von mobilen Messestände ist – bei guten Display Messeständen – schon mit wenigen Handgriffen erledigt. Beim Transport sind diese mobilen Messestände kaum zu schlagen. In einem Case untergebracht, das sich häufig zu eine Messetheke umwandeln lässt, kann man diese Messestandvariante auch im Kofferaum eines Autos zur Messe oder einer Veranstaltung bringen. Daher sind mobile Display Messestände auch sehr beliebt bei Firmen, die sich an Events beteiligen oder Promotionaktionen veranstalten.  Traversen-Messestand

Haben Sie Fragen oder wünschen Sie eine Beratung für Ihren Messeauftritt? Gerne realisieren wir für Ihr Produkt eine budgetgerechte Präsentration – ob mit Traversenbau, Stellwänden, Display oder in modularer Bauweise.

Donnerstag, 23. Februar 2012

“Kreuzberg kocht”

Unser Buch “Kreuzberg kocht. Portraits – Intervews – Rezepte” ist nun seit einiger Zeit fertig gestellt, aber die darin angesprochenen Inhalte beschäftigen uns weiter. Deshalb starten wir eine Veranstaltungsreihe, bei der wir jeweils einige Projekte aus dem Buch sowie externe Initiativen und Netzwerke einladen, sich gemeinsam dem Publikum vorzustellen und ein Thema von unterschiedlichen Standpunkten aus zu diskutieren. Die Veranstaltungen werden vom Berliner Büchertisch jeweils in Kooperation mit einem im Buch vertretenen Projekt organisiert. Den Anfang machen wir am 1. März mit einer Veranstaltung zum Schwerpunkt „Urban Gardening“, die wir gemeinsam mit Malte Zacharias vom Gartenstudio vorbereiten. Malte wird für den Abend auch ein Gemüse-Kebab-Kinderkochevent inszenieren.

Einladung

was? ”Urban Gardening”, lockere Talkshow mit Kochevent im Rahmen

Urban Gardening”, lockere Talkshow mit Kochevent im Rahmen der “Kreuzberg kocht” lädt ein – Reihe.

wann? 1. März 2012, 19.30 h

wo? Berliner Büchertisch, Mehringdamm 51, 10961 Berlin

wer? Prinzessinnengärten, Gartenstudio, Türkisch-Deutsches Umweltzentrum, Kiezwandler in SO36, Kinderbauernhof Görlitzer Park, Nachbarschaftsgarten Ton Steine Gärten, Netzwerk Urbanophil

Eintritt? frei, wir freuen uns jedoch über Spenden.

Die Langen Kerls des Alten Fritz

Dienstag, 06. September 2011

Der alte Fritz hatte sie und es gibt sie jetzt wieder: Seit der Gründung der „Vereinigung zur Pflege und Förderung der Tradition der Potsdamer Riesengarde Lange Kerls e.V.“ im Jahr 1990 begeistern die ehrenamtlichen Mitglieder ihr Publikum im In- und Ausland. Mit dem Reglement und Exercitium von 1726, originalgetreuen Uniformen und Waffen präsentieren die Langen Kerls mit wehenden Fahnen Geschichte zum Anfassen.

Die Garde läuft auf zum Empfang... Ehrensalaut auf Kommando!

Die Garde läuft auf zum Empfang... Ehrensalaut auf Kommando!

Der Verein trifft sich in Potsdam meist 1 x monatlich zum öffentlichen Training sowie gelegentlich zum Tabakskollegium nach historischem Vorbild. Grenadiere für den aktiven Dienst in Uniform, rekrutiert der Verein ab einer Größe von „sechs preußischen Fuß“ (knapp 1,90 Meter). Das Schöne daran “Die Langen Kerls” sind eventtauglich, einsetzbar in historischen Szenario oder vor der traumhaften Kulisse von Sanssouci.

Coke wird 125 & Koksen ist Achtziger

Freitag, 29. Juli 2011

Umfragen zufolge soll Coca-Cola gleich nach OK das bekannteste Wort auf der Welt sein… das hätte den Apotheker John Stith Pemberton bestimmt gefreut, der 1886 aus Coca-Blättern und Kolanüssen einen Sirup gegen Kopfschmerzen und Müdigkeit zusammenbraute. Wahrscheinlich hätte er dann auch nicht 2 Jahre später die Rechte der Marke, die heute als eine der wertvollsten weltweit gehandelt wird, an einen gewissen Asa G. Chandler verkauft. Immerhin für 2.300 Dollar, an die man heute getrost etliche Nullen dranhängen kann…

Das unternehmerische Geheimnis neben der streng geheimen Cola-Formel war die ungewöhnliche Strategie: nämlich Abfüll-Lizensen an Prominente zu vergeben, 1957 zB an Max Schmelling, wie allerdings leidlich bekannt, hat die Atlanta gegründete Coca Cola Company ihren Umsatz im Laufe der nun 125-jährigen Firmengeschichte auch und im besonderen im guten Einvernehmen mit der US-Außenpolitik der 70-er und 80-er Jahre des zurückliegenden Jahrhunderts vergrößert.

Daher gibts von den event.architekten aus Berlin kein Geburtstaggeschenk, sondern zu trinken something completly different:

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Kleine Geschichte des Kina-Kina

Freitag, 10. Juni 2011

Das Chinin, mythenumrankte Ingredienz nicht nur des Tonic Water, verdankt seinen Namen peruanischen Eingeborenen, sie nannten die Rinde des Chinabaumes: „Kina-Kina“. Seine fiebersenkende Wirkung war den Europäern ab etwa 1630 bekannt und 1820 gelang es Chinin zu isolieren und im größerem Maßstab herzustellen. Britische Offiziere begannen in den 1820er Jahren das in Wasser aufgelöste Chininpulver, welches abscheulich schmeckte, mit Soda, Zitrone und Gin aufzufüllen.

Der „Gin and Tonic“ war geboren und ist heute natürlich aus keiner Bar, jedwedem Event oder Party in Berlin mehr wegzudenken.

gin_and_tonic

1783 gelang es dem deutschen Uhrmacher Johann Jacob Schweppe Wasser im industriellem Maßstab mit Kohlensäure anzureichern. Um seinem Soda-Wasser einen größeren Markt zu erschließen, übersiedelte Schweppe nach England. Er verkaufte jedoch die meisten seiner Firmenanteile. Das unter dem Firmennamen „Schweppes“ vermarktete Soda-Wasser war jedoch ein großer Erfolg, besonders als man begann, das Wasser mit Zitronen und Chinin zu aromatisieren. Bis heute ist Schweppes „Indian Tonic Water“ der Marktführer. Als Star unter den Tonics gilt „Fentimans Tonic Water“, welches nur natürliche Aromen beinhaltet. Wem das noch nicht reicht, der greift zu „Q-Tonic“, hergestellt von Tonic-Enthusiasten aus Brooklyn. Mit natürlichem Chinin, gesüßt mit Agavennektar und abgerundet mit Spuren von Kardamon, Koriander, Rosenöl und Orangenschale.

Auf dem deutschen Markt sorgt seit einem Jahr das Berliner Unternehmen „Thomas Henry“ für Furore. Benannt ist das Unternehmen nach dem britischen Apotheker Thomas Henry, dem es schon 1773 gelang, ein „Aerated Water“ herzustellen. Geschmacklich wird der„Thomas Henry“ von Zitronenaromen bestimmt. Erhältlich in gutsortierten Berliner Getränkefachmärkten.

Grüne Energie: Umweltpreis für Stromrebellin

Samstag, 04. Juni 2011

Für Ihren wichtigen Beitrag zur Demokratisierung der Stromversorgung erhielt Ursula Sladek, Geschäftsführerin der Elektrizitätswerke Schönau (EWS) in San Francisco den Goldman Environmental Prize.

Ursula Sladek übernahm1997 gemeinsam mit anderen Aktivisten und gegen den Widerstand der etablierten Strommonopolisten das regionale Stromnetz der Gemeinde Schönau im Schwarzwald. Sie gründete mit erheblichen persönlichen und finanziellen Risiko die Elektrizitätswerke Schönau und damit das erste bürgereigene Energieversorgungsunternehmen in Deutschland. Verkauft wirtd nur atomfreier und klimafreundlicher Strom an mittlerweile 100.000 Kunden bundesweit 400 Millionen Kilowatt-Stunden Öko-Strom.

Quelle: Schrot & Korn 6/11

Neuer Trend Crowdfunding für Event Budget in Berlin

Donnerstag, 02. Juni 2011

Sammle Geld mit Deinen Freunden“ – dazu fordert die Webseite des Berliner Start-ups Friendfund.com auf. Das Konzept ist in der Offline-Welt weitverbreitet und hat auch im Social Web gut Chancen, erfolgreich zu werden: Menschen tun sich zusammen, um ein Projekt oder ein Geschenk für jemanden zu finanzieren.

Crowdfunding heißt das auf Englisch und kann die Grundlage für ein Veranstltungsbudget in Berlin liefern.


Eine sinnvolles Konzept um Gurilla Marketing Aktionen zu finanzieren oder auch grüne Projekte oder Low-Budget-Veranstaltungen unter Studenten anzuschieben. Online Händler sowie andere Firmen, die ihre Produkte über das Web vermarkten, können unterschiedliche Lösungen verwenden, um Gruppenzahlungen zu organisieren oder Geschenkgutscheine an eine Freundesgruppe zu verkaufen; beispielsweise Friendfund oder Voucher4friends.


Friendfund bietet Online-Händlern eine White-Label-Lösung für das Organisieren von Gruppenzahlungen an. Dazu wird ein Friendfund-Zahlbutton im Shop integriert. Über den Button können Kunden einen „Pool“ für ein Produkt oder eine Dienstleistung erstellen. Per Twitter, Facebook oder E-Mail werden Bekannte oder Freunde aufgefordert, an dem Pool teilzunehmen, so erhöht sich gleichzeitig die Sichtbarkeit des Anbieters in den sozialen Netzwerken. Voucher4friends ist ein Vertriebskonzept für Facebook. Die von einem Freundeskreis gemeinsam gekauften Gutscheine können nicht nur online, sondern auch vor Ort eingelöst werden.

Verwaltet wird die Crowdfunding-Lösung vom Online-Händler über eine Self-Service-Plattform. Bei der weiteren Eventumsetzung greift dann eines der Konzepte der Berliner event.architekten Green Meeting oder Going Public. Weitere Plattformen für Crowdfunding sind Startnext.de, Mysherpas.com, Wepay.com oder Giftsproject.com

Quelle: Internet World Juni 2011

In Hamburg gab`s vom 27.-29.Mai 2011 die goodgoods

Donnerstag, 02. Juni 2011

goodgoods ist neu und schon die Leitmesse für nachhaltigen Konsum und präsentierte in den letzten Maitagen Innovationen, Produkte und Eventideen, die wenig Energie verbrauchen, die Umwelt schonen und fair gehandelt werden – beste Voraussetzungen um auf Green Meetings oder CSR-gerecht geplanten Veranstaltungen eingesetzt zu werden.

So waren die event.architekten auf der goodgoods unterwegs, um nach neuen Möbelprojekten und sinnvollen Ideen Ausschau zu halten, die sich für grüne Veranstaltungskonzepte in Berlin eignen.

Unser absolutes Highlight in Sachen Design und Gastronomie war:

Presso, von Patrick Hunt

Für alle, bei denen die Kaffee-Vollautomaten-Kultur eher zu Stirnrunzeln führt, ist Presso das perfekte Gegenprogramm. Hier gießt man einfach heißes Wasser aus dem Wasserkocher ein und sorgt, indem man die zwei Bügel herabdrückt, selbst für den notwendigen Druck – zwischen 5 und 10 Bar –, um den Espresso in die Tasse fließen zu lassen.

Super-Idee, Super Hingucker, denn egal ob Kundenmeeting oder Veranstaltung – guter Kaffee muss her.

weitere Infos: www.presso.co.uk.

Lifestyle-Hirsche

Donnerstag, 02. Juni 2011

Der Hirsch hat im Event-Business dank einer gewissen Kräuterlikör-Marke in den letzten Jahren ja mächtig Platz gegriffen.

Aber den Begriff Platzhirsch wollten die event.architekten aus Berlin auch eigentlich nie für sich reklamieren. Darum wurde bisher selbst in hippsten Party Locations bewusst auf Deko-Plüschhirsche an der Wand oder ostig-nostalgischen Hirschbeutel verzichtet.

Als neuste Auflage an Hirschigkeit röhrte uns nun ein Kleiderhaken aus rotem Plastikhirschgeweihen an. Dumpf, brünstig und irgendwie seltsam englisch: lauscht man genauer hin, hört man ganz deutlich das Wort: „Give-away!“

Also, wäre das nicht etwas für Ihre Kunden, Gäste, Freunde und Lieblingsfeinde?

Sommerliches Fingerfood in BIO-Qualität – für Grillpartys, Sommerfeste und Hochzeiten in und Berlin Select Catering Berlin überrascht mit neuen Ideen rund um die kleinen Häppchen

Mittwoch, 01. Juni 2011

Nach langem Winter ist die Sonne nach Berlin zurückgekehrt – die Open Air Saison kann beginnen und pünktlich zu Grill- und Sommerfesten präsentiert Select Catering Berlin die neusten Eventideen- und Fingerfood mit BIO-Produkten. Den Anfang machten bereits im Mai saisonale Starter wie Erdbeeren und Spargel, kombiniert auf einem mit Erdbeer-Pesto bestrichenen Croustini mit überraschender Deko: spiralenförmige Geigenköpfe. Die nach ihrer Form benannten Geigenköpfe sind essbare Farngewächse aus Kanada, dort ein saisonales Gemüse wie bei uns der Spargel.

„Es ist nicht so, dass wir von Select Catering Berlin das Rad neu erfinden wollen, nur sollte das Fingerfood einen gewissen Life-Style-Charakter haben, sonst bleibt es bei biederen Häppchen“, erklärt Ulrike Harnisch, Veranstaltungsleiterin beim Berliner Caterer, der bei seinen Lieferanten auf BIO-Qualität setzt. „Warum also nicht ein Gazpacho zu mehr oder minder runden Bällchen frieren? So passt die spanische Suppenspezialität, die ohnehin kalt serviert wird, auf Happy Spoons, die kleinen Servierlöffel des Fingerfoods.

Überhaupt sind kreativen Ideen dank praktischer Servierhilfen genauso schnell aufgespießt, eingetütet, auf Löffel gesetzt wie aufgegessen. Wie überall ist das Auge mit: Ziegenkäse-Lollis, Zucchini-Schiffchen, knusprig gebackene Teig-Kronen gefüllt mit den Zutaten ehemals königlicher Hoflieferanten. Aber auch neue Produkte in BIO-Qualität wie das Acerola BIO-Frucht-Püree von New Food And Friends bieten Potential: für fruchtige Toppings auf ausgesuchten Käsesorten wie den 6 Monate nachgereiften Bergkäse vom Demeter Siebengiebel-Hof in Drenkow.

Dazu noch einmal Ulrike Harnisch von Select Catering Berlin: „Gerade unsere BIO-Lieferanten verhelfen uns im Berliner Catering Geschäft zu ungewöhnlichen Fingerfood-Kreationen. Und: die kleinen Portionen stellen die Qualität der oft in aufwendiger Handarbeit hergestellten Lebensmitteln besonders heraus. Ein Geschmack, an den man sich erinnert.“

Kleine Kostprobe gefällig?

Dann schicken Sie eine Anfrage an unseren Catering Partner: www.select-catering.de